Die Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE) richtet sich an jugendliche und junge Erwachsene, die keine betriebliche Ausbildung erreichen können und Hilfestellungen für das Bestehen ihrer Berufsausbildung brauchen.

Kooperative Ausbildung

Im kooperativen Modell erfolgt die praktische Ausbildung in heimischen Gewerbebetrieben (so genannte Kooperationsbetriebe).

Die theoretische Unterweisung der Auszubildenden erfolgt in der Berufsschule und in zusätzlichem Stütz- oder Förderunterricht im Ludwig-Steil-Hof.

Die Ausbildung wird nach der geltenden Ausbildungsordnung des jeweiligen Ausbildungsberufs durchgeführt und endet mit dem Erwerb des Berufsabschlusses (z.B. Gesellen- oder Facharbeiterbrief).

Die Berufsausbildung wird von der Agentur für Arbeit oder dem Amt pro Arbeit des Kreises gefördert.
Der Ludwig-Steil-Hof schließt den Ausbildungsvertrag mit dem Auszubildenden unter Beteiligung der zuständigen Kammer ab und ist der gesamtverantwortliche Ausbilder.
Der Kooperationsbetrieb schließt mit dem Ludwig-Steil-Hof einen Kooperationsvertrag über die fachpraktische Unterweisung des Auszubildenden ab. Hierfür entstehen dem Betrieb keine Kosten.

Während der kooperativen Ausbildung kann der Teilnehmer jederzeit vom Betrieb in ein betriebliches Ausbildungsverhältnis übernommen werden. Ist dies jedoch nicht möglich, so kann der Auszubildende weiterhin seine Berufsausbildung im Ludwig-Steil-Hof fortsetzen und dort abschließen.


  • Fachpraxis in mehreren Berufen in heimischen Betrieben
  • Fachtheorie im Berufskolleg
  • Förder- und Stützunterricht u. sozialpädagogische Begleitung im Ludwig-Steil-Hof
  • Freizeit- und Erlebnisprogramme
 

Ansprechpartner/in:

   

Dieter Hahler

(Lehrer)
05772 564-143






 

Lydia Redekop

(Psychologin)
05772 564-143